Wow! die feste Klinge blockiert Hautrisse. Die Rasur ist einfach schnell.
30° Klingenwinkel
Mehrklingenrasierer sind darauf ausgelegt, nachzugeben, zu federn und zu schwenken. Durch diese Bewegung verlässt die Klinge mitten im Zug ihren Schnittwinkel. Sie zupft am Haar, statt es zu schneiden.
Damit eine Klinge sauber schneidet, muss sie starr sitzen und geführt sein. Stell dir vor, du schneidest etwas mit einem Messer, das nachgibt. Beim Rasieren ist es genau dasselbe.
Deine Haut ist ohnehin weich und beweglich. Kombiniert man sie mit flexibel gelagerten Klingen, wie bei Systemrasierern, entstehen Ziehen und kleine Verletzungen, aus denen sich Rötungen und Rasierpickel entwickeln.
ESKA hält die Klinge dicht an der Schneide fest, ohne Spiel. Sie kann nicht vibrieren und nicht am Haar zerren.
ESKA nutzt dieselben handelsüblichen Klingen, verändert aber die Anwendung grundlegend. Drei Punkte machen den Unterschied.
Fester Winkel von 30 Grad
Bei klassischen Rasierhobeln musst du den richtigen Winkel selbst finden und halten. Der Kopf von ESKA positioniert die Klinge von sich aus in der passenden Neigung. Du legst ihn flach auf die Haut, der Winkel stimmt bereits.
Starre Klingenhalterung
Bei einem klassischen Hobel kann die Klinge während des Zugs leicht vibrieren. ESKA fixiert sie mit sehr geringer Toleranz direkt an der Schneide. Das nimmt das Vibrieren, das Ziehen und den brennenden Nachhall auf der Haut.
Minimale Klingenauslage
Die Klinge steht nur so weit heraus, wie es zum Trennen des Haares nötig ist. Nicht weiter. Genau das macht die Rasur auch an empfindlichen Stellen kontrollierbar.
ESKA ist für Männer gedacht, die noch nie mit einem Rasierhobel gearbeitet haben. Klassische Modelle verlangen echte Technik. ESKA bedienst du vom ersten Mal an, so direkt wie einen Systemrasierer, ohne Lernkurve.
ESKA nutzt handelsübliche Doppelklingen, keine herstellereigenen Kartuschen. Du findest sie überall: in Drogerien, im Supermarkt, online und beim Barbier. Ab etwa 0,10 € pro Klinge.
Bei jedem ESKA liegt ein Pack mit 100 Klingen aus Edelstahl bei. Damit bist du für über ein Jahr versorgt.
Ja. ESKA ist für die Kopfrasur genauso gedacht wie für das Gesicht. Der feste Winkel und die minimale Klingenauslage sorgen dafür, dass du auch dort sauber arbeitest, wo du nichts siehst.
Am Kopf ist das Haar oft dichter und die Haut etwas fester. Die starre Klingenhalterung und der Winkel von 30 Grad kommen genau damit gut zurecht, ohne Ziehen und ohne Brennen danach.
Arbeite in kurzen Zügen und führe ESKA mit der freien Hand über die Kopfform. Druck brauchst du nicht, das Gewicht des Kopfes reicht.
Im Schnitt zwischen fünf und sieben Rasuren. Das hängt davon ab, wie oft du rasierst, wie dicht dein Haar ist und wie empfindlich deine Haut ist.
Manche wechseln, sobald die Klinge etwas an Gleitfähigkeit verliert, andere nutzen sie länger. Der richtige Moment ist der, ab dem sich die Rasur nicht mehr angenehm anfühlt.
ESKA ist genau darauf ausgelegt, dieses Risiko klein zu halten. Der Winkel ist vorgegeben und die Klingenauslage auf das Minimum reduziert, damit du weder den Winkel suchen noch Druck ausüben musst. Das Gewicht des Kopfes reicht aus.
Beim ersten Mal gilt: warmes Wasser, kurze Züge, kein Druck. Eine Anleitung liegt bei, und wenn du unsicher bist, schreib uns einfach.
Und falls ESKA am Ende nicht zu dir passt, hast du 100 Tage Zeit, ihn zurückzuschicken.