So funktioniert's
Der Winkel ist das Ganze.
Ein Rasierhobel schneidet nur dann sauber, wenn die Klinge starr sitzt und in der richtigen Neigung geführt wird. Bei ESKA ist beides fest eingebaut, statt dir überlassen.
Warum eingewachsene Haare entstehen
Systemrasierer arbeiten mit mehreren Klingen hintereinander. Die erste zieht das Haar aus der Haut heraus, die zweite kappt es. Danach rutscht das Haar unter die Hautoberfläche zurück und wächst von innen gegen die Haut.
Peelings, Öle und Cremes setzen erst danach an. Sie behandeln, was beim Rasieren entstanden ist.
Wenn du bisher eingewachsene Haare hattest, lag das wahrscheinlich nicht an deiner Haut.
Drei Dinge, die ESKA anders macht
01
Fester Winkel
Bei klassischen Hobeln musst du die richtige Neigung selbst finden und halten. Der Kopf von ESKA gibt sie vor. Du legst ihn flach auf, der Winkel stimmt bereits.
02
Starre Halterung
Die Klinge ist direkt an der Schneide fixiert, ohne Spiel. Sie kann nicht vibrieren und nicht am Haar zerren. Genau daraus entstehen sonst Rötungen.
03
Minimale Auslage
Die Klinge steht nur so weit heraus, wie ein Haar dick ist. Genug, um das Haar zu trennen. Nicht mehr.
Der Ablauf
Zwei Bewegungen, dann läuft es von selbst.
Schritt 1
Flach auf die Haut setzen
Lege den Kopf parallel zur Haut auf. In dieser Position schneidet die Klinge noch nicht. Du spürst den Kontakt und findest den Ansatz, ohne Risiko.
Schritt 2
Kippen, bis der Kopf aufliegt
Kippe den Griff langsam, bis der Kopf ganz aufliegt. Ab hier ziehst du ohne Druck, in kurzen Zügen. Das Gewicht des Kopfes reicht aus.
Die Klingen
ESKA nutzt handelsübliche doppelseitige Klingen, keine herstellereigenen Kartuschen. Du bekommst sie in Drogerien, im Supermarkt, online und beim Barbier. Kein Abo, keine Bindung.
100 Tage, um es herauszufinden
Wie stark der Unterschied bei dir ausfällt, hängt von deiner Haut ab. Deshalb hast du 100 Tage. Passt ESKA nicht, schickst du ihn zurück, ohne Begründung.
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